Forschung

Die Forschungsschwerpunkte umfassen die Analyse und Optimierung der Ganganalyse bei orthopädischen und neurologischen Erkrankungen, insbesondere bei Kindern mit Zerebralparese, idiopathischen Knicksenkfüßen, Achsfehlstellungen der unteren Extremitäten und der Wirbelsäule.

Dabei stehen die Bewertung und Behandlung von Gangabweichungen durch chirurgische Eingriffe, Orthesen und Rehabilitationstechniken im Fokus, ergänzt durch den Einsatz von 3D-Bewegungserfassung und dynamischer Analyse zur Diagnostik und Therapieoptimierung, insbesondere unter Berücksichtigung des Wachstums.

 

 

3D-Ultraschall statt Röntgen: Neue Methode zur Planung von Hüftoperationen bei Kindern

Ein innovatives Verfahren ermöglicht die dreidimensionale Darstellung des Oberschenkelknochens (Femur) mit Ultraschall – ganz ohne Strahlenbelastung oder Narkose. Damit könnten wichtige Winkel zur Operationsplanung künftig einfach, sicher und kindgerecht bestimmt werden.

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Ultraschall statt Röntgen bei Hüftkontrollen

Kinder mit Zerebralparese (ICP) oder einer angeborenen Hüftreifungsstörung (DDH) brauchen regelmäßige Hüftkontrollen, damit ein „Weglaufen“ des Hüftkopfs aus der Pfanne (Dezentrierung) früh erkannt und behandelt werden kann. Röntgen ist dafür üblich – bedeutet aber Strahlenbelastung. Die Studie prüft, ob Ultraschall (US) als strahlenfreie Alternative das Gleiche zuverlässig feststellen kann. 

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Ferseninversion beim Zehenstand

Die visuelle Beurteilung der Fersenstellung beim Zehenstand liefert einen zuverlässigen Hinweis auf dekompensierte kindliche Plattfüße und unterstützt schnelle, praxisnahe Entscheidungen zu Therapie und Fußfunktion.

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Neuroorthopädische Gangstörungen gezielt behandeln

Neuroorthopädische Gangstörungen bei Kindern lassen sich gezielt behandeln. Erfahren Sie in diesem Artikel wie unsere Klinik verschiedene Therapien einsetzt, um Mobilität, Sicherheit und Lebensqualität Ihrer Kinder nachhaltig zu verbessern.

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Coxitis fugax richtig erkennen

Coxitis fugax ist die häufigste Ursache für akute Hüftschmerzen bei Kindern. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie die Erkrankung sicher erkannt, behandelt und von schwerwiegenden Ursachen abgegrenzt werden kann.

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Epiphyseolysis capitis femoris: Klinik, Diagnostik und Behandlung

Orthopäden, Traumatologen und Pädiater werden nicht selten mit dem Krankheitsbild der Epiphyseolysis capitis femoris konfrontiert. Häufig besteht bei den jungen Patienten akuter Handlungsbedarf. Umso wichtiger ist es daher, typische Symptome zu erkennen und über die aktuell empfohlene Bildgebung sowie die Therapie Bescheid zu wissen.

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Kirschner-Draht-Osteosynthese im Wachstumsalter – Drähte versenken oder nicht?

Eine neue Studie vergleicht zwei gängige Methoden zur Stabilisierung von Knochenbrüchen mit Kirschner-Drähten.

Das Ergebnis: Beide sind sicher – entscheidend ist der richtige Umgang und die gute Aufklärung der Familien.

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Ultraschall als neue Methode zur Bestimmung des Wachstumsstands bei Kindern

Die Beurteilung des Wachstumsstands bei Kindern und Jugendlichen ist entscheidend für viele orthopädische Behandlungen – zum Beispiel bei Skoliose oder Beinlängendifferenzen.

Bisher wird dafür oft das sogenannte Sanders Scoring System (SMS) verwendet, das auf Röntgenaufnahmen der Hand basiert. Doch gerade bei jungen Patient*innen sollte man den Einsatz von Röntgen aus Gründen des Strahlenschutzes möglichst vermeiden.

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Mehr Beweglichkeit – weniger Schmerzen: OP-Methode bringt Lebensqualität für Kinder mit Morbus Perthes zurück

Wenn der Hüftkopf bei Morbus Perthes verformt ist und starke Beschwerden verursacht, kann eine spezielle Operation helfen: die valgische Umstellungsosteotomie.

Unsere Studie zeigt, wie diese Methode Kindern wieder mehr Bewegungsfreiheit, weniger Schmerzen und eine höhere Lebensqualität verschafft.

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Gangbild bei Hüftpathologien

Gangstörungen bei Hüftproblemen im Kindesalter sind mehr als Stolpern:

Sie verraten, wie Hüfte und Muskeln arbeiten. Frühe Erkennung hilft, Schmerzen zu lindern und langfristige Gelenkschäden zu vermeiden.

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Dehnungsbehandlung des Spitzfußes

Bei der diesjährigen Tagung der Vereinigung für Kinderorthopädie präsentierte Dr. Stefan Wieser eine wegweisende prospektive Studie zur Wirkung der Tragedauer von Orthesen auf die Spitzfußdeformität bei Kindern mit spastischer Zerebralparese.

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Morbus Perthes im frühen Kindesalter: konservativ versus operativ?

Bei Kindern unter sechs Jahren heilt Morbus Perthes meist gut mit gezielter Bewegung und Physiotherapie.

Frühzeitige Erkennung schützt die Hüfte und bewahrt Mobilität – ein beruhigendes Signal für Eltern.

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Dynamische Ganganalyse bei pädiatrischen Knick-Senkfüßen

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Children" führt Professor Böhm gemeinsam mit internationalen Experten eine eingehende Diskussion über die vielfältigen Anwendungen der dynamischen Fußanalyse bei Knick-Senkfüßen bei Kindern und Jugendlichen.

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Multicenter-Studie zur Wachstumslenkung

Gemeinsam mit orthopädischen Kliniken in Frankfurt, Hannover und Eisenberg wurde eine multizentrische Studie zur Vorhersage des Rebound-Effekts nach Wachstumslenkung bei Kindern mit Achsfehlstellungen durchgeführt.

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Präzise strahlenfreie Messung von Beinlängendifferenzen

In der März-Ausgabe der Fachzeitschrift "Gait and Posture" präsentiert Professor Böhm eine Untersuchung zur instrumentellen 3D-Bewegungsanalyse im Stehen.

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Schmerzen bei flexiblen Knick-Senkfüßen

In seiner Studie analysiert Professor Böhm die Schmerzursachen bei Kindern mit flexiblen Knicksenkfüßen im Kindesalter.

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Update Klinische Ganganalyse

In der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "Orthopädie" steht das Leitthema "Update klinische Ganganalyse" im Fokus.

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